|
Sie sind hier: Home > News > Aus dem Gemeinderat > Medienmitteilungs-Archiv |
||
|
|
|
|
| Tipp: Finden Sie bestimmte Geschäfte mit der Seitensuchfunktion in Ihrem Browser oder über unsere "Suchen"-Seite! |
||
|
|
Verteilung der Departemente 2012 – 2015 (23. Dezember 2011) | |
|
|
Stellungnahme zur geplanten Sekundarschule Walkringen (22. Februar 2011) | |
|
|
Departementszuteilung im Gemeinderat (18. Januar 2005) | |
|
|
Gemeinderat spendet für die Flutopfer (18. Januar 2005) | |
|
|
Wechsel im Gemeinderat (10. Dezember 2004) | |
|
|
Jugendliche erhalten einen Treff (10. Dezember 2004) | |
|
|
Mutationen bei der Feuerwehr (10. Dezember 2004) | |
|
|
Biglen für Verwaltungsregion Bern-Mittelland (2. September 2004) | |
|
|
Biglen für fakultatives kommunales Ausländerstimmrecht (2. September 2004) | |
|
|
Biglen verzichtet auf die Erneuerung der militärischen Anlagen (2. September 2004) | |
|
|
Bigler Gemeinderechnung 2003 leicht besser als das Budget (20. April 2004) | |
|
|
Neues Atemschutzfahrzeug für die Feuerwehr Biglen (20. Januar 2004) | |
|
|
Departemente verteilt (9. Januar 2004) | |
|
|
Weitere Lehrstelle in der Verwaltung (23. September 2003) | |
|
|
Ab 2004 vier „Tageskarten Gemeinde“ (23. September 2003) | |
|
|
Neues Lokal für Vereine und Bevölkerung (23. September 2003) | |
|
|
Finanzplan 2003 - 2008 genehmigt (23. September 2003) | |
|
|
Gemeindewahlen: Resultatdienst per SMS (23. September 2003) | |
|
|
Zone mit Planungspflicht „Arnistrasse“ genehmigt (11. August 2003) | |
|
|
Gemeindebeitrag für Senioren-Hobby-Ausstellung 2003 (11. August 2003) | |
|
|
Personelle Aenderungen auf der Gemeindeverwaltung (11. August 2003) | |
|
|
"Steuerbüchlein" wird nicht mehr veröffentlicht (11. August 2003) | |
|
|
Neuer Feuerungskontrolleur (11. August 2003) | |
|
|
Projektierung eines zweiten Kindergartens (11. August 2003) | |
|
|
Beteiligung an Landschaftsplanung Kiesental (11. August 2003) | |
|
|
Landwirtschaftsentwicklungskonzept wird angepasst (4. April 2003) | |
|
|
Für Variante mit drei Sozialdiensten (4. April 2003) | |
|
|
Jean Marc Voumard neu in der Elektrizitäts- und Wasserkommission (4. April 2003) | |
|
|
Neue Gemeindeorganisation genehmigt (3. März 2003) | |
|
|
Teilrevision des Abwasserentsorgungsreglementes genehmigt (3. März 2003) | |
|
|
Beitrag an das Jugend-Sinfonie-Orchester Zürich (3. März 2003) | |
|
|
Kommission und Arbeitsgruppe für die Jugendarbeit (3. März 2003) | |
|
|
Gemeinderat für "Regionalisierung" des Zivilschutzes (3. März 2003) | |
|
|
Arbeitsvergaben für den Schulhausneubau (3. März 2003) | |
|
|
Aufträge für die schulzahnärztliche Pflege erteilt (3. März 2003) | |
|
|
Keine Einwände zum Sachplan „Abfall des Kantons Bern“ (3. März 2003) | |
|
|
„Bären“ kann umgebaut werden (3. März 2003) | |
|
|
Neues Hauswartehepaar (3. März 2003) | |
|
|
Revidiertes Abwasserentsorgungsreglement in der Vorprüfung (20. Januar 2003) | |
|
|
OL-Karte für die Primar- und Realschule Biglen (20. Januar 2003) | |
|
|
Sanierung des Zehntenspeichers wird geprüft (20. Januar 2003) | |
|
|
Mitwirkungsbericht zum ÖV-Angebotskonzept verabschiedet (20. Januar 2003) | |
|
|
ARA Worblental soll Gemeindeverband bleiben (20. Januar 2003) | |
|
|
Baureglementsänderung "Bären" genehmigt (20. Januar 2003) | |
|
|
Rücktritt aus der Elektrizitäts- und Wasserkommission |
|
|
|
Hauswartstelle ist ausgeschrieben (20. Januar 2003) | |
|
|
Zusammenarbeitsvertrag "Gemeindeinformatik" genehmigt (20. Januar 2003) | |
|
|
Baubewilligung für Einfamilienhaus erteilt (20. Januar 2003) | |
|
|
Besoldungen festgelegt (20. Januar 2003) | |
| Verteilung der Departemente 2012 – 2015 (23. Dezember 2011) | ||
| Der Gemeinderat hat die Departemente für die Legislaturperiode 2012
– 2015 wie folgt zugewiesen: Präsidiales / Planung / Resultateprüfung: Peter Habegger (FDP) Bildung / Kultur / Sport: Regula König (FDP) Soziales / Gesundheit: Verena Moser (SVP) Bau: Walter Portenier (SVP) Öffentliche Sicherheit: Peter Appenzeller (SP) Infrastruktur: Guido Heiniger (BDP) Finanzen / Volkswirtschaft: Beatrice Eichenberger (BDP) |
||
|
|
Stellungnahme zur geplanten Sekundarschule Walkringen (22. Februar 2011) | |
| Die Einwohnergemeinde Biglen führt
bereits seit 1878 eine Sekundarschule. Die regionale Sekundarschule für die
Gemeinden Arni, Biglen, Landiswil und Walkringen befindet sich seit 1905 am
heutigen Standort. Die Einwohnergemeinde Biglen (Sitzgemeinde der regionalen Sekundarschule Biglen) und die Anschlussgemeinden Arni, Landiswil und Walkringen haben letztmals im Januar / Februar 2005 einen neuen Zusammenarbeitsvertrag abgeschlossen. Biglen verpflichtet sich dabei, die Schülerinnen und Schüler der Anschlussgemeinden in die Sekundarschule Biglen aufzunehmen, sofern diese die Bedingungen für einen Übertritt erfüllen. Die Nachbargemeinde Walkringen träumt bereits seit Jahrzehnten von einer eigenen Sekundarschule. Im Zusammenhang mit dem Wechsel des Schulmodells (von 4/5 auf 6/3) im Jahr 1991 wurde das Problem einer eigenen Sekundarschule eingehend erörtert. Walkringen hat nach eingehenden Abklärungen am 22. Juni 1993 mitgeteilt, dass aus organisatorischen und vor allem finanziellen Überlegungen die Führung einer eigenen Sekundarschule nicht in Frage komme. Die Einwohnergemeinde Walkringen wollte es noch einmal versuchen und hat deshalb im Mai 1999 ein Gesuch um Eröffnung einer eigenen Sekundarschule beim Kanton eingereicht. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat das Gesuch unserer Nachbargemeinde am 27. Oktober 1999 definitiv abgewiesen. Die Stimmberechtigten von Biglen haben in der Folge an der Urnenabstimmung vom 2. Dezember 2001 einen Bruttokredit von mehr als 2 Mio. Franken für den Neubau eines Schulhauses erteilt. Die neuen Schulräume konnten am 1. August 2003 bezogen werden. Die Sekundar- und Realschule wird seither an einem Standort (Enetbachstrasse 6, Biglen) geführt. Biglen hat im November 2009 – inoffiziell – erfahren, dass die Einwohnergemeinde Walkringen eine eigene Oberstufe mit einem durchlässigen Modell anstrebt. Es sollen in Zukunft keine Schülerinnen und Schüler mehr nach Biglen geschickt werden. Die Gemeinden Arni, Biglen, Landiswil und Walkringen haben darauf hin beschlossen, eine gemeinsame Lösung für den Sekundarschulkreis Biglen zu suchen. Es wurde dafür eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Die Arbeitsgruppe hat eine Gemeindeumfrage am 17. November 2010 ausgewertet. Das Ergebnis hat aufgezeigt, dass alle Gemeinden (1. oder 2. Priorität) der Beibehaltung des Status Quo (Sekundarschule in Biglen) zustimmen können. Die Katze ist aus dem Sack – Der Gemeinderat Walkringen hat trotzdem definitiv beschlossen, den zuständigen kantonalen Stellen ein erneutes Gesuch für eine eigene Sekundarschule einzureichen. Der Gemeinderat Biglen hat am 10. Februar 2011 seine Stellungnahme verabschiedet. Er kann einer eigenen Sekundarschule Walkringen aus folgenden Gründen nicht zustimmen: Finanzielle Auswirkungen Die erwarteten Schülerzahlen der kommenden Jahre zeigen auf, dass rund 30 – 35 Schülerinnen und Schüler aus Walkringen weniger die Sekundarschule in Biglen besuchen werden. Die Gemeinde Biglen verliert damit Schulgelder zur Deckung der Betriebs- und Infrastrukturkosten von jährlich rund Fr. 180‘000.—. Die Folge sind aber auch leerstehende Räume, die nicht anderweitig genutzt werden können. Die gesamten Betriebs- und Infrastrukturkosten könnten in Zukunft nicht einfach auf die verbleibenden Schüler-innen und Schüler – insbesondere auf diejenigen von Arni und Landiswil – verteilt werden, da sonst inakzeptabel hohe Schulgelder die Folge wäre. Also wird die Gemeinde Biglen, welche in den Jahren 2002/2003 in guten Treu und Glauben auf die gemeinsame Zukunft das Oberstufenschulhaus für 2.3 Mio. Franken (!) erweitert hat, auf den leeren Räumen und damit dem Ausfall sitzen bleiben. Mit der Neuordnung des FILAG werden die Klassengrössen direkte Auswirkungen auf die jeweilige Schule bzw. Gemeinde haben. Nach dem alten System bezahlte eine Gemeinde pro zusätzliche Klasse nur Fr. 10‘800.— mehr in den Lastenausgleich. Mit dem neuen FILAG wird sich nun der Gemeindeanteil pro zusätzliche Klasse um mindestens Fr. 90‘000.— (50 % der Personalkosten einer Primarklasse im 2008) erhöhen. Je kleiner nun eine Schule ist, je stärker werden sich die demografische Entwicklung und die schwankenden Schülerzahlen der beteiligten Gemeinden auswirken. Sinnvolle Klassengrössen sind daher schwieriger zu realisieren, d.h. es müssen finanziell unattraktive Klassengrössen geführt werden, was zu weiteren Mehrkosten für alle beteiligten Gemeinden führen wird. Pensen, Lehrpersonen Verglichen mit der heutigen Situation würden zwischen 65 und 85 Lektionen wegfallen. Dies entspricht 2.3 bis 3 Vollzeitstellen. Da möglicherweise zuerst Teilpensenlehrkräfte entlassen werden müssten, würden schätzungsweise 4 bis 6 Lehrpersonen ihre Stelle verlieren. Unterrichtsqualität Die verbleibenden Lehrpersonen müssten auf einem breiteren Spektrum von Fächern unterrichten als bisher. Eine Spezialisierung wäre viel weniger möglich. Dadurch ist die Vertiefung in den einzelnen Fächern erschwert. Die Unterrichtsqualität würde darunter leiden. Angebot an Freifächern Das Angebot an Freifächern müsste durch die kleinere Anzahl von Klassen resp. Schülerinnen und Schülern eingeschränkt werden. So müsste die Schule auf diverse Lektionen «Angebot der Schule» verzichten. Mehrere Lektionen «Mittelschulvorbereitung» und «Individuelle Lernförderung» müssten auch gestrichen oder in verschiedenen Niveaus unterrichtet werden. Ein allfälliges, gemeinsames «Angebot der Schule» mit der Oberstufe Walkringen hätte zur Folge, dass Schülerinnen und Schüler unter Umständen für 1 Lektion den Weg Biglen – Walkringen oder umgekehrt zurücklegen müssten. Ob in einem solchen Fall ein «Angebot der Schule» attraktiv wäre, ist fraglich. Schlussbemerkungen Eine eigene Sekundarschule Walkringen hat für die Schülerinnen / Schüler und Eltern praktisch nur negative Auswirkungen. Das Unterrichtsangebot wird kleiner, die Unterrichtsqualität wird vermindert und die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit eingeschränkt. Dies gilt für die verkleinerte Sekundarschule Biglen und die neue Sekundarschule Walkringen. Das Bildungsangebot verschlechtert sich für alle Gemeinden im Einzugsgebiet der Sekundarschule Biglen. Durch die Verzettelung der Kräfte wird das Angebot des Unterrichts sowohl quantitativ als auch qualitativ nicht mehr so gut sein. |
||
|
|
Departementszuteilung im Gemeinderat (18. Januar 2005) | |
| Die als Ersatz von Fritz Moser in
den Gemeinderat eingetretene Anne Käthe Röthlisberger übernimmt das
Departement "Öffentliche Sicherheit". Die bisherigen Mitglieder des
Gemeinderates haben keinen Departementswechsel gewünscht. Die
Departementszuteilung präsentiert sich damit wie folgt (in Klammern die
Stellvertretungen): Präsidiales / Planung / Resultateprüfung: Jean-Paul
Mange (Ulrich Moser); Bildung / Kultur / Sport: Peter Habegger (Anne Käthe
Röthlisberger); Soziales / Gesundheit: Anna Elisabeth Aeschlimann (Matthias
Keller); Bau / Umwelt / Liegenschaften: Ulrich Moser (Ulrich Schlüchter);
Öffentliche Sicherheit: Anne Käthe Röthlisberger (Ulrich Moser);
Gemeindebetriebe (Ver- und Entsorgung): Ulrich Schlüchter (Peter Habegger);
Finanzen / Volkswirtschaft: Matthias Keller (Anna Elisabeth Aeschlimann). |
||
|
|
Gemeinderat spendet für die Flutopfer (18. Januar 2005) | |
| Die riesige Naturkatastrophe in
Südostasien lässt auch den Gemeinderat von Biglen nicht unberührt. Er hat
beschlossen, zu Gunsten der Glückskette 2'000 Franken zu spenden. |
||
|
|
Wechsel im Gemeinderat (10. Dezember 2004) | |
| Im Gemeinderat von Biglen kommt es zu einem Wechsel: Anne Käthe Röthlisberger (FWB) übernimmt für den Rest der Legislaturperiode das Amt von Fritz Moser (FWB), welcher auf Ende Dezember 2004 aus persönlichen und beruflichen Gründen seine Demission eingereicht hat. Röthlisberger war die erste Ersatzkandidatin auf der Liste der Freien Wähler Biglen. | ||
|
|
Jugendliche erhalten einen Treff (10. Dezember 2004) | |
| Von Dezember 2004 bis vorläufig Ende
März 2005 erhalten Biglens Jugendliche in der BSA Enetbach einen Jugendraum.
Der Jugendtreff "Sonic" wird ein Mal pro Woche von 19.30 bis 23.30 Uhr für
13- bis 20-Jährige geöffnet sein. Angeboten werden ein Barbetrieb mit
Mineralwassern und Snacks, Spiele, Tischfussball, Musik und
Diskussionsmöglichkeiten. Als verantwortliche Person wurde Harri Wäfler,
Jugendarbeiter der Kirchgemeinde Worb, bestimmt. Für den Treffbetrieb hat
der Gemeinderat klare Regeln wie Rauch-, Drogen und Alkoholverbot erlassen.
Die Einhaltung dieser Regeln soll auch überprüft werden. Die Eröffnung des Jugendraumes "Sonic" geht auf eine Bitte zurück, welche Jugendliche im Herbst 2004 an der Gemeinderat gerichtet hatten. |
||
|
|
Mutationen bei der Feuerwehr (10. Dezember 2004) | |
| Thomas Schär ist vom Gemeinderat Biglen zum neuen Stellvertreter des Feuerwehrkommandanten gewählt worden. Er ersetzt Hanspeter Lüdi, welcher nach rund 30 Jahren Dienst für die Feuerwehr auf Ende Dezember seine Demission eingereicht hat. Fritz Moser ist zum Leutnant und Zugführer des 2. Zuges befördert worden. | ||
|
|
Biglen für Verwaltungsregion Bern-Mittelland (2. September 2004) | |
| Der Gemeinderat hat sich für die Zugehörigkeit von Biglen zur künftigen
Verwaltungsregion Bern-Mittelland in einem Amtsbezirk Konolfingen
ausgesprochen. In einer Umfrage der Region Kiesental hält der Gemeinderat
weiter fest, dass die Anliegen der Gemeinden bei der Bezirkszugehörigkeit
zu berücksichtigen sind. Die Region Kiesental muss dabei nicht unbedingt
zusammenbleiben. Der Grosse Rat des Kantons Bern hat am 29. April 2004 in einer Planungserklärung beschlossen, die 200jährige Struktur des Kantons Bern mit seinen Amtsbezirken aufzuheben und durch ein „Modell 5/8+“ zu ersetzen. Dieses Modell sieht vor, den Kanton in fünf Verwaltungsregionen mit mindestens acht Verwaltungskreisen einzuteilen. Gemäss Beschluss des Grossen Rates gehört der Amtsbezirk Konolfingen zur künftigen Verwaltungsregion Emmental-Oberaargau und nicht zur Verwaltungsregion Bern-Mittelland. Zahlreiche Gemeinden im Amt Konolfingen haben sich in den letzten Wochen gegen diese Zuteilung ausgesprochen und die Zugehörigkeit zur Region Bern-Mittelland gefordert. |
||
|
|
Gemeinderat von Biglen für fakultatives kommunales Ausländerstimmrecht (2. September 2004) | |
| Der Gemeinderat von Biglen hat der Schaffung eines fakultativen kommunalen
Stimmrechts für Ausländerinnen und Ausländer grundsätzlich zugestimmt. Im
Vernehmlassungsverfahren des Verbandes Bernischer Gemeinden schreibt der
Gemeinderat von Biglen, er bevorzuge die Variante B. Gemäss dieser
Variante sollen die Modalitäten des Stimm- und Wahlrechts für
Ausländerinnen und Ausländer im kantonalen Recht abschliessend geregelt
werden. Der Grosse Rat des Kantons Bern hat am 2. April 2001 eine Motion zum Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer überwiesen. Der Regierungsrat hat dem Grossen Rat mit Bericht vom 5. März 2003 die Einführung des fakultativen kommunalen Ausländerstimmrechtes vorgeschlagen. Die Gemeinden sollen dabei ermächtigt werden, das Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer einzuführen, allerdings nur, wenn sich die Ausländerinnen und Ausländer seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz aufgehalten haben, wovon die letzten 5 Jahre im Kanton. |
||
|
|
Gemeinderat von Biglen verzichtet auf die Erneuerung der militärischen Anlagen (2. September 2004) | |
| Der Gemeinderat von Biglen hat beschlossen, keine Investitionen mehr in
die gemeindeeigenen militärischen Anlagen zu tätigen. Auf die Sanierung
und Erneuerung der militärischen Anlagen soll verzichtet werden.
Der Gemeinderat stützt seinen Entscheid auf eine umfassende
Standortbestimmung, die von einem vom Gemeinderat eingesetzten
Arbeitsausschuss ausgearbeitet worden ist. Die Abklärungen des Arbeitsausschusses haben insbesondere ergeben, dass - Biglen weiterhin ein Militärstandort bleiben kann (als „Filiale“ von Grosshöchstetten“); - die militärischen Anlagen (insbesondere Küche, Unterkünfte für die Offiziere, Truppenparkplätze) die Anforderungen der Armee XXI nicht mehr erfüllen; - der Rückgang der Truppen weiter gehen wird; - bei den Militäreinquartierungen der freie Markt herrscht und der Wettbewerbsdruck unter den Gemeinden weiter zunehmen wird; - die Truppen bei der Wahl der Gemeinden völlig frei sind; - die Ausbildungsregionen keine Möglichkeit haben, einzelnen Gemeinden Truppen verbindlich zuzuweisen; - es selbst nach einer Sanierung / Erneuerung der militärischen Anlagen keine Einquartierungsgarantien und damit keinen gesicherten Ertrag gibt. |
||
|
|
Bigler Gemeinderechnung 2003 leicht besser als das Budget (20. April 2004) | |
| Die Gemeinderechnung von Biglen für das Jahr 2003 schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 338'513.36 ab. Im Voranschlag war ein Aufwandüberschuss von Fr. 350'700.- vorgesehen. Die Rechnung schliesst somit um Fr. 12'186.64 besser ab als budgetiert.
Das Eigenkapital der Gemeinde Biglen beträgt Ende 2003 Fr. 1'529'281.70. Dies entspricht rund zehn Steuerzehnteln. Der ordentliche Steuerertrag im Jahr 2003 blieb unter den Erwartungen. Insbesondere bei den juristischen Personen waren ausserordentliche Herabsetzungen zu verzeichnen. Bei den Steuern musste infolge Uneinbringlichkeit viel mehr abgeschrieben werden als budgetiert (Mehraufwand total Fr. 87'141.45). Ein Teil konnte mit der Wertberichtigung aufgefangen werden. Die Investitionen wurden im vergangenen Jahr wie geplant ausgeführt und erreichten ein Volumen von 2,062 Millionen Franken. Die Abschreibungen und der Zinsaufwand bewegten sich im Rahmen des Budgets. Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung vom 14. Mai, die Jahresrechnung 2003 zu genehmigen. |
||
|
|
Neues Atemschutzfahrzeug für die Feuerwehr Biglen (20. Januar 2004) | |
| Die Feuerwehr
Biglen erhält ein neues Atemschutzfahrzeug. Der Gemeinderat hat für die
Anschaffung einen Gesamtkredit von 80'000 Franken bewilligt. Das neue Atemschutzfahrzeug mit Vierradantrieb bietet Platz für sechs Atemschutzträger und für das gesamte Einsatzmaterial der Atemschutzträger. Das neue Fahrzeug der Marke „Fiat Ducato“ ersetzt das bisherige 31-jährige Einsatzfahrzeug. Das von der Oberdiessbacher Firma Vogt hergestellte neue Atemschutzfahrzeug wird voraussichtlich im Juli oder August 2004 ausgeliefert. Der Atemschutz ist innerhalb der Feuerwehrorganisation eines der wichtigsten Elemente. Bei der Feuerwehr Biglen ist der Atemschutz transportmässig nicht mehr so ausgerüstet, dass er seine Aufgaben optimal ausführen kann. Das bisherige Fahrzeug ist mit dem Material für den Ersteinsatz überladen und konnte keine Atemschutzpersonen transportieren. Der im Dezember 1999 abgeschlossene Zusammenarbeitsvertrag mit der Nachbargemeinde Arni verpflichtet die Feuerwehr von Biglen, den Atemschutz auch in Arni zu gewährleisten. |
||
|
|
Departemente verteilt (9. Januar 2004) | |
| Der von 9 auf 7 Mitglieder verkleinerte Gemeinderat hat in seiner ersten Sitzung der neuen Legislatur die Departemente verteilt. Der neu gewählte Peter Habegger (FDP) übernimmt das Departement „Bildung / Kultur / Sport“, Ulrich Schlüchter (SVP) „Gemeindebetriebe (Ver- und Entsorgung)“ und Matthias Keller (SP) „Finanzen / Volkswirtschaft“. Die bisherigen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte behalten ihre Aufgaben - diese allerdings nach neuer Organisationsverordnung definiert: Anna Elisabeth Aeschlimann (SVP) „Soziales / Gesundheit“, Ulrich Moser (SVP) „Bau / Umwelt / Liegenschaften“ und Fritz Moser (FWB) „Öffentliche Sicherheit“. Gemeinde- und Gemeinderatspräsident Jean-Paul Mange (FDP) übernimmt von Amtes wegen das Departement „Präsidiales/Planung/Resultateprüfung“. Als Gemeinde- und Gemeinderats-Vizepräsident wurde Ulrich Moser gewählt. Moser hatte dieses Amt bereits im Jahr 2003 inne. | ||
|
|
Weitere Lehrstelle in der Verwaltung (23. September 2003) | |
| Der Gemeinderat von Biglen hat beschossen, eine weitere Lehrstelle anzubieten. Ab August 2004 werden damit in der Gemeindeverwaltung zwei Jugendliche zu Kauffrau beziehungsweise Kaufmann ausgebildet. | ||
|
|
Ab 2004 vier „Tageskarten Gemeinde“ (23. September 2003) | |
| Der Gemeinderat von Biglen hat beschlossen, die Anzahl der SBB-Generalabonnemente von bisher zwei auf vier zu erhöhen. Die Benützungsgebühr beträgt weiterhin 30 Franken. Die „Tageskarte Gemeinden“ (bisher Flexicard) können im Online-Schalter von www.biglen.ch bestellt und bezahlt werden. | ||
|
|
Neues Lokal für Vereine und Bevölkerung (23. September 2003) | |
| Den Dorfvereinen und der Bevölkerung von Biglen steht an der Syrengasse ab sofort ein Lokal zur Verfügung. Es handelt sich dabei um die ehemalige Betriebskantine "Treffpunkt" der Bigla. Mit dem Jodlerklub, der Musikgesellschaft und der Trachtengruppe Biglen haben sich bereits erste Nutzergruppierungen angemeldet. Der "Treffpunkt" wird an Wochentagen, insbesondere aber an den Wochenenden an weitere Organisationen, Gesellschaften und Privatpersonen vermietet. Als "Hüttenwart" steht Urs Freiburghaus, Telefon G. 031 701 11 33, zur Verfügung. Die Benützungsreglemente sollen noch erarbeitet werden. Der Gemeinderat hofft, dass mit diesem Angebot die Raumnot bei den Dorfvereinen etwas gemildert werden kann. | ||
|
|
Seitenanfang | |
|
|
Finanzplan 2003 - 2008 genehmigt (23. September 2003) | |
| Der Gemeinderat hat den Finanzplan 2003 – 2008 genehmigt. Der Plan zeigt auf, dass die wichtigsten
Tragbarkeitskriterien auch bei einer tieferen Steueranlage erfüllt werden.
Der Gemeinderat prüft nun mit dem Voranschlag 2004 eine Senkung der
Steueranlage. Der Voranschlag wird vom Gemeinderat am
16. Oktober 2004 behandelt und der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember
2003 zur Genehmigung vorgelegt. [i] Den Kommentar zum Finanzplan 2003 - 2008 finden Sie hier... |
||
|
|
Gemeindewahlen: Resultatdienst per SMS (23. September 2003) | |
| Die Gemeinde Biglen bietet am 30. November 2003 einen SMS-Wahlendienst an: Interessierte werden per SMS oder E-Mail benachrichtigt, sobald die Resultate der Gemeindewahlen im Internet (www.biglen.ch) verfügbar sind. Die Anmeldung für den Service erfolgt über ein Formular in der Rubrik "News" der Gemeindewebsite. | ||
|
|
Zone mit Planungspflicht „Arnistrasse“ genehmigt (11. August 2003) | |
| Der Gemeinderat von Biglen hat die Baureglementsänderung „Zone mit Planungspflicht Nr. 9 Arnistrasse“, die geringfügige Aenderung des Zonenplanes und die Ueberbauungsordnung genehmigt. Während der Plan- und Mitwirkungsauflage war eine Mitwirkungseingabe eingereicht worden. | ||
|
|
Gemeindebeitrag für Senioren-Hobby-Ausstellung 2003 (11. August 2003) | |
| Der Gemeinderat von Biglen unterstützt die Senioren-Hobby-Ausstellung 2003 mit einem freiwilligen Gemeindebeitrag. Die Ausstellung findet am Wochenende vom 27. und 28. September in der Mehrzweckhalle Arnisäge in Arni statt. Die Ausstellung wird vom Verein für das Alter Pro Senectute Amt Konmolfingen durchgeführt. Seniorinnen und Senioren aus den Gemeinden Arni, Biglen, Grosshöchstetten, Landiswil, Schlosswil und Walkringen werden ihre Liebhabereien ausstellen. | ||
|
|
Personelle Aenderungen auf der Gemeindeverwaltung (11. August 2003) | |
| Auf der Gemeindeverwaltung Biglen hat Daniela Bühler, Grosshöchstetten, die Lehrabschlussprüfung als kaufmännische Angestellte erfolgreich bestanden. Daniela Bühler wird weiterhin auf der Gemeindeverwaltung von Biglen arbeiten, als Sachbearbeiterin „Gemeindeverwaltung“ mit den Hauptbereichen Steuern, Ortspolizei, Finanz- und Rechnungswesen. Manuela Studer, die im Rahmen eines befristeten Arbeitsverhältnisses ein Jahr auf der Gemeindeverwaltung von Biglen arbeitete, hat auf der Gemeindeverwaltung Dürrenroth eine neue Arbeitsstelle angetreten. Manuela Studer hatte im Sommer 2002 die Nachfolge von Cornelia Burkhalter angetreten. Die Münsingerin Natascha Schneider hat auf der Gemeindeverwaltung Biglen ihre Lehre als Kauffrau mit Fachrichtung „Oeffentliche Verwaltung“ angetreten. | ||
|
|
"Steuerbüchlein" wird nicht mehr veröffentlicht (11. August 2003) | |
| Der Gemeinderat von Biglen hat beschlossen, künftig auf die Veröffentlichung des „Steuerbüchleins“ (Registerdaten, Liste, Auflage) zu verzichten. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, die Steuerdaten auf der Verwaltung abzufragen. Die Gemeinde ist berechtigt, für diese schriftlichen oder mündlichen Einzelauskünfte eine angemessene Gebühr zu verlangen. Die Auskunft beschränkt sich auf folgende Informationen: Steuerbares Einkommen und Vermögen, steuerbarer Gewinn, steuerbares Kapital, amtlicher Wert der Grundstücke in der Gemeinde Biglen. Seit der Einführung der Gegenwartsbesteuerung gibt es keinen geeigneten Zeitpunkt mehr für die Veröffentlichung des sogenannten Steuerbüchleins. Dieses ist schon beim Druck veraltet. | ||
|
|
Seitenanfang | |
|
|
Neuer Feuerungskontrolleur (11. August 2003) | |
| Der Gemeinderat von Biglen hat den Münsinger Kaminfegermeister Roland Morgenthaler ab 1. Januar 2004 als neuen Feuerungskontrolleur der Gemeinde gewählt. Roland Morgenthaler ersetzt Frédéric Gerber, welcher das Auftragsverhältnis mit der Gemeinde ausgelöst hat. Mit dieser Aenderung wird die Vision des Bernischen Kaminfegermeisterverbandes („Drei Dienstleistungen unter einem Hut“) in Biglen bereits im nächsten Jahr Wirklichkeit: Die Feueraufsicht, die Reinigung und die Feuerungskontrolle würden zusammengefasst und von einer einzigen Fachperson angeboten. | ||
|
|
Projektierung eines zweiten Kindergartens (11. August 2003) | |
| In Biglen wird ein zweiter Kindergarten projektiert. Der Gemeinderat hat die Bauingenieur- und Planungsfirma Töngi, Wolf & Partner in Biglen mit der Projektierung beauftragt. Zudem hat der Gemeinderat eine Spezialkommission eingesetzt, die die Ausarbeitung des Projektes begleitet. Das Kindergartenprojekt soll der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember zum Entscheid vorgelegt werden. Am 2. Mai hatte die Gemeindeversammlung ein neues Kindergartenreglement erlassen, das nun auch den fünf- und sechsjährigen Kindern den Besuch des Kindergartens ermöglicht. Deshalb ist die Gemeinde auf zusätzlichen Raum angewiesen. | ||
|
|
Beteiligung an Landschaftsplanung Kiesental (11. August 2003) | |
| Die Einwohnergemeinde Biglen beteiligt sich an der Landschaftsplanung der Region Kiesental. Die Mitgliederversammlung der Region Kiesental hatte im Frühling beschlossen, eine regionale Landschaftsplanung zur Umsetzung der Öko-Qualitätsverordnung des Bundes auszuarbeiten. Ab dem 1. Januar 2004 werden Beiträge an ökologische Ausgleichsmassnahmen nur noch in Anwendung der Öko-Qualitätsverordnung ausbezahlt. Grundlage dafür bildet ein Vernetzungskonzept, welches vom Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern genehmigt werden muss. Die Region will ein solches regionales Vernetzungskonzept (als Grundlage für die künftige Auszahlung von Beiträgen) auszuarbeiten. Bisher haben die Kiesental-Gemeinden Biglen, Konolfingen, Oberhünigen, Schlosswil und Zäziwil ein Landschaftsentwicklungskonzept erarbeitet und Verträge mit Bewirtschaftern abgeschlossen. Biglen hat mit sieben Bewirtschaftern Verträge abgeschlossen. Die Gemeindeversammlung hat am 28. April 2000 als Grundlage dafür das Reglement über die Gewährung von Beiträgen an die Massnahmen des Schutzes und der Gestaltung von Natur und Landschaft erlassen. | ||
|
|
Seitenanfang | |
|
|
Landwirtschaftsentwicklungskonzept wird angepasst (4. April 2003) | |
| Der Gemeinderat hat beschlossen, das gemeindeeigene
Landschaftsentwicklungskonzept an die künftige Öko-Qualitätsverordnung (ÖQV)
des Bundes anzupassen und sich am regionalen Vernetzungsprojekt der Region
Kiesental zu beteiligen. Unter den 20 Gemeinden
der Region Kiesental war eine Umfrage durchgeführt worden, um das Interesse
an der gemeinsamen Erarbeitung der planerischen Voraussetzungen zur Umsetzung
der ÖQV zu erfassen. Gemäss
ÖQV ist vorgesehen, dass der Bund Beiträge
an Ökoflächen und Vernetzungsprojekte entrichtet, sofern entsprechende Kriterien
erfüllt werden. Mit der Konzepterarbeitung und einer
pragmatischen Planung will die Region Kiesental gewährleisten, dass die Gemeinden
die geforderten Anpassungen vornehmen können. |
||
|
|
Für Variante mit drei Sozialdiensten (4. April 2003) | |
| Der Gemeinderat hat sich bei einer Umfrage des Regierungsstatthalters über die künftige Regionalisierung der Sozialdienste im Amt Konolfingen für die Variante mit drei Sozialdiensten (Standortgemeinden Konolfingen, Münsingen, Worb) entschieden. Biglen würde dabei dem Sozialdienst Worb zugeteilt. Das Gesetz und die Verordnung über die öffentliche Sozialhilfe sind am 1. Januar 2002 in Kraft getreten. Handlungsbedarf besteht, weil der Regierungsrat darin eine Mindestgrösse für Sozialdienste von 150 Stellenprozenten festgelegt hat. Der Regionale Sozialdienst Biglen, dem auch die Gemeinden Landiswil und Walkringen angeschlossen sind, verfügt über 80 anerkannte Stellenprozente. | ||
|
|
Jean Marc Voumard neu in der Elektrizitäts- und Wasserkommission (4. April 2003) | |
| Der Gemeinderat hat Jean Marc Voumard, geb. 1943, Aueliweg 23, Biglen, für den Rest der Legislaturperiode 2000 – 2003 als neues Mitglied in die Elektrizitäts- und Wasserkommission gewählt. Jean Marc Voumard ersetzt dabei Beat Beutler, Dürrenthan 87, welcher seine Demission per 31. Dezember 2002 eingereicht hatte. | ||
|
|
Neue Gemeindeorganisation genehmigt (3. März 2003) | |
| Der Gemeinderat hat die neue Gemeindeorganisation genehmigt. Die beiden neuen Gemeindeerlasse, die Gemeindeordnung und das Reglement über Abstimmungen und Wahlen, werden der Gemeindeversammlung vom 2. Mai 2003 zum Entscheid vorgelegt. Das Informations- und Vernehmlassungsverfahren zur neuen Gemeindeorganisation war am 8. August 2002 abgeschlossen worden. Die Parteien, Gruppierungen und Privatpersonen, welche sich am Mitwirkungsverfahren beteiligt hatten, waren am 11. Dezember 2002 informiert worden. Das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern hat die neuen Gemeindeerlasse mit Bericht vom 20. Januar 2003 vorgeprüft. Der Gemeinderat hat gestützt auf diesen Vorprüfungsbericht an seiner Sitzung vom 6. Februar 2003 noch geringfügige, redaktionelle Änderungen vorgenommen. | ||
|
|
Seitenanfang | |
|
|
Teilrevision des Abwasserentsorgungsreglementes genehmigt (3. März 2003) | |
| Der Gemeinderat hat die Teilrevision des Abwasserentsorgungsreglementes genehmigt. Die Reglementsänderung wird der Gemeindeversammlung vom 2. Mai 2003 zum Entscheid vorgelegt. Mit der neuen reglementarischen Grundlage können nun für das Strassenabwasser aus Kantonsstrassen, aber auch für dasjenige aus Gemeindestrassen (interne Verrechnung), wiederkehrende Gebühren verlangt werden. Die Erlassänderung kann hier (PDF 163 kB) herunter geladen werden. | ||
|
|
Beitrag an das Jugend-Sinfonie-Orchester Zürich (3. März 2003) | |
| Der Gemeinderat unterstützt die Stiftung Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester, Zürich, mit einem Beitrag aus dem Fonds der Genossenschaft EvK. Das Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester Zürich (SJSO) ist ein Orchester der ganz besonderen Art. Es besteht aus jungen Musikerinnen und Musikern im Alter zwischen 15 und 25 Jahren aus allen Landesteilen der Schweiz und führt jeweils im Frühjahr und im Herbst Tourneen durch. Das SJSO bildet junge Talente im Orchesterspiel aus und übernimmt auch die Kosten der Probewochenenden, der Probewochen und der Konzerte. Aus unserer Gemeinde spielt Sabine Stoffer, geb. 1984, im SJSO mit. | ||
|
|
Kommission und Arbeitsgruppe für die Jugendarbeit (3. März 2003) | |
| Der Gemeinderat hat für die Durchführung des Projektes „Jugendarbeit in Biglen“ eine Spezialkommission und eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Die Projektleitung erfolgt durch den Jugendarbeiter der Kirchgemeinde Worb, Harri Wäfler. Die Spezialkommission und die Arbeitsgruppe haben den Auftrag, die Bedürfnisse, die Aufgaben und die Möglichkeiten der Jugend und der Jugendarbeit in der Gemeinde und in der Region zu untersuchen. Hauptziel ist es, dass die Gemeinde und allenfalls die Region genau das Produkt erhält, welches sich auch braucht. In der Kommission und in der Arbeitsgruppe sind der Gemeinderat, Eltern, aber vorwiegend interessierte Jugendliche aus unseren Schulen vertreten. Das Projekt sollte bis Ende Dezember 2003 abgeschlossen werden können. | ||
|
|
Gemeinderat für "Regionalisierung" des Zivilschutzes (3. März 2003) | |
| Der Gemeinderat hat sich bei einer Umfrage des Verbandes Bernischer Gemeinden im Zusammenhang mit der geplanten Neuorganisation des Bevölkerungsschutzes und des Zivilschutzes im Kanton Bern für die Variante „Regionalisierung“ ausgesprochen. Die neuen Rechtsgrundlagen des Bundes für den Bevölkerungsschutz und für den Zivilschutz werden voraussichtlich auf den 1. Januar 2004 in Kraft treten. Die Volksabstimmung findet am 18. Mai 2003 statt. Die Neukonzeption des Bevölkerungsschutzes auf gesamtschweizerischer Ebene verlagert die Hauptverantwortung für den Zivilschutz vom Bund auf die Kantone. Die Kantone werden gezwungen, ihre bisherigen Vorgaben auf die neuen Herausforderungen auszurichten. Im Kanton Bern wird diese Aufgabe im Rahmen des Projektes „ZIBE“ vorbereitet. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat dafür einen Lenkungsausschuss eingesetzt. Dieser Ausschuss hat entschieden die Modelle "Regionalisierung (Weiterentwicklung)" und "Kantonalisierung" weiter zu bearbeiten. Der Lenkungsausschuss von „ZIBE“ wird dem Regierungsrat im März 2003 (nach der Konsultativauswertung) ein Modell vorschlagen. | ||
|
|
Seitenanfang | |
|
|
Arbeitsvergaben für den Schulhausneubau (3. März 2003) | |
| Der Gemeinderat hat für den Neubau des Schulhauses die Arbeiten für die Arbeitsgattungen Fassadengerüst, Innentreppe in Stahl, Spenglerarbeiten, Blitzschutz, Dichtungsbeläge, Sonnenschutz, Kücheneinrichtungen, spezielle Gipserarbeiten, allgemeine Metallbauarbeiten, Schliessanlagen, Unterlagsböden, Bodenbeläge aus Kunststoffen, Wandbeläge / Plattenarbeiten, Deckenverkleidungen, innere Oberflächenbehandlung sowie Vordach des Pausenplatzes vergeben. Ausschreibung und Zuschlag erfolgten nach kantonaler Submissionsverordnung vom 29. April 1998. | ||
|
|
Aufträge für die schulzahnärztliche Pflege erteilt (3. März 2003) | |
| Die
Einwohnergemeinde Biglen hat mit folgenden Zahnärzten einen Vertrag
(Auftragsverhältnis) für die Durchführung der
Schulzahnpflege abgeschlossen: - Bigler Kaspar + Peter, Burgdorfstrasse 11, 3510 Konolfingen - Böhmer Ekkehard, Bernstrasse 40, 3076 Worb - Liechti Beat, Kreuzplatz 4, 3510 Konolfingen - Lukacs Robert, Bahnhofstrasse 10, 3076 Worb - Maillart Pierre, Bernstrasse 1, 3506 Grosshöchstetten - Miklas Lubomir, Bernstrasse 1, 3506 Grosshöchstetten - Rüfenacht Susanne, Hauptstrasse 1, 3512 Walkringen - Stoller Christian, Bernstrasse 40, 3076 Worb - Wälti Christian, Bärenstutz 7, 3507 Biglen Mit der Revision des Volksschulgesetzes und der neuen Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden ist die Schulzahnpflege ab 1. Januar 2002 in die alleinige Zuständigkeit der Gemeinden gefallen. Der schulzahnärztliche Dienst bezweckt die Gesundhaltung der Kauorgane und deren kostengünstige Behandlung. |
||
|
|
Keine Einwände zum Sachplan „Abfall des Kantons Bern“ (3. März 2003) | |
| Die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern hat einen neuen
Sachplan „Abfall des Kantons Bern“ ausgearbeitet. Die Umweltkommission und
der Gemeinderat haben diesen Sachplan im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens
geprüft und keine Einwände, Anregungen oder Ergänzungen gemacht.
Der Bund verpflichtet die Kantone mit seinem Umweltschutzgesetz
(Artikel 31) zur Erstellung einer Abfallplanung. Dazu gehört die
Ermittlung des Bedarfes an Entsorgungsanlagen und die Festlegung ihrer
Einzugsgebiete (Abfallregionen). Der Kanton Bern
erfüllt diese Aufgabe bereits seit 1991 (mit dem Erlass des
Abfall-Leitbildes 1991). Abfallplanungen müssen
im Hinblick auf die sich stetig verändernden Rahmenbedingungen im
Abfallsektor – Abfallmengenentwicklung, Bau von neuen Entsorgungsanlagen,
neue Erkenntnisse und neue Vorschriften im Umweltschutz – periodisch
aktualisiert werden. Für die Gesamtüberarbeitung
der Abfallplanung erwies sich ein etwa 5-jähriger Rhythmus als
zweckmässig. Das Abfall-Leitbild 1991 wurde durch die Neufassung vom März
1997 abgelöst. Der neue Sachplan „Abfall des
Kantons Bern“ stellt nun eine aktualisierte Neufassung des
Abfall-Leitbildes dar. Er fasst die Ergebnisse der kantonalen
Abfallplanung zusammen. Die Abfallplanung ist
eine wichtige Grundlage für die interkantonale Koordination der
bestehenden Anlagekapazitäten mit dem Ziel, die Entsorgungssicherheit
jederzeit sicherstellen zu können. Die
Abfallplanung des Kantons Bern wird vom Regierungsrat des Kantons Bern
beschlossen. Sie ist behördenverbindlich. Die Abfallentsorgung hat umweltschonend und wirtschaftlich zu erfolgen.
Sie stützt sich auf vier heute allgemein anerkannte Grundsätze: 1. Der Schadstoffgehalt in Gütern und deren Verpackung ist zu minimieren. 2. Abfälle sind, wo möglich, zu vermeiden. 3. Abfälle sind, wo ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar, zu verwerten. 4. Die verbleibenden Abfälle sind umweltgerecht zu behandeln. |
||
|
|
„Bären“ kann umgebaut werden (3. März 2003) | |
| Das kantonale Amt für Gemeinden und Raumordnung hat die vom Gemeinderat am 6. Februar 2003 beschlossene Baureglementsänderung „Zone mit Planungspflicht Nr. 7 'Bären' – Geringfügige Änderungen der Rahmenbedingungen (Anhang 1)“ am 19. Februar 2003 genehmigt. Während der Auflagefrist vom 10. Januar 2003 bis 10. Februar 2003 waren keine Einsprachen eingegangen. Die planerischen Voraussetzungen für den Umbau des Gasthofes Bären in ein Betagtenzentrum mit Gastronomiebetrieb sind somit geschaffen. | ||
|
|
Neues Hauswartehepaar (3. März 2003) | |
| Der Gemeinderat hat als neues Hauswartehepaar Beat und Cornelia Lehmann, Biglen, gewählt. Beat und Cornelia Lehmann werden für die Sekundarschule respektive das Oberstufenzentrum, die Turnhallen und die Aufbahrungshalle (Friedhofanlage) zuständig sein. Sie treten ihre neue Arbeitsstelle am 1. Juni 2003 an. Innerhalb der Eingabefrist waren 19 Bewerbungen eingereicht worden. Das heutige Hauswartehepaar Friedrich und Johanna Bichsel tritt im Juni 2003 in den Ruhestand. | ||
|
|
Revidiertes Abwasserentsorgungsreglement in der Vorprüfung (20. Januar 2003) | |
| Der Gemeinderat hat eine Teilrevision des Abwasserentsorgungsreglementes vom 26. November 1999 grundsätzlich verabschiedet. Mit dieser Teilrevision kann die Gemeinde auch für die Einleitung von Regenabwasser aus Kantonsstrassen wiederkehrende Gebühren verlangen. Die Akten wurden an das Amt für Gewässerschutz und Abfallwirtschaft des Kantons Bern zur Vorprüfung eingereicht. |
||
|
|
Seitenanfang | |
|
|
OL-Karte für die Primar- und Realschule Biglen (20. Januar 2003) | |
| Die Gemeinde unterstützt das Projekt „sCOOL“ des Schweizerischen Orientierungslaufverbandes mit einem Betrag von Fr. 500.-- für die Herstellung einer OL-Karte der Primar- und Realschulanlage Biglen. „sCOOL“ ist ein langfristiges Schulprojekt und will neue Generationen für das Orientierungslaufen begeistern und das positive Lebensgefühl zum Ausdruck bringen, welches mit dieser Sportart verbunden ist. Am 23. Mai 2003 wird ein Weltrekordversuch gemacht: „sCOOL“ will den grössten Orientierungslauf veranstalten, der je auf der Welt stattgefunden hat. Es wird ein Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde angestrebt. | ||
|
|
Sanierung des Zehntenspeichers wird geprüft (20. Januar 2003) | |
| Der Zehntenspeicher bei der Kirche ist sanierungsbedürftig. Der Gemeinderat prüft gegenwärtig den notwendigen Sanierungsbedarf und beschäftigt sich auch mit der künftigen Nutzung dieses Gebäudes. | ||
|
|
Mitwirkungsbericht zum ÖV-Angebotskonzept verabschiedet (20. Januar 2003) | |
| Der Gemeinderat hat das ÖV-Angebotskonzept 2005 – 2008 (öffentlicher Verkehr) der Regionalen Verkehrskonferenz Emmental, Langnau, geprüft und den Mitwirkungsbericht verabschiedet. | ||
|
|
Seitenanfang | |
|
|
ARA Worblental soll Gemeindeverband bleiben (20. Januar 2003) | |
| Der Gemeindeverband ARA Worblental, Worblaufen, beschäftigt sich gegenwärtig mit der künftigen Verbandsorganisation, welche am 1. Januar 2005 in Kraft gesetzt werden soll. Bevor nun aber die Detailarbeiten in Angriff genommen werden, muss die künftige Rechtsform (Gemeindeverband oder Aktiengesellschaft) festgelegt werden. Die Verbandsgemeinden Arni, Biglen, Bolligen, Ittigen, Ostermundigen, Schlosswil, Stettlen, Vechigen, Worb und Zollikofen wurden gebeten, die künftige Rechtsform abzuklären. Der Gemeinderat vertritt unter Abwägung aller Vor- und Nachteile sowie auf die Erfahrungen der letzten zwei Jahre die Auffassung, die Rechtsform des Gemeindeverbandes beizubehalten. | ||
|
|
Baureglementsänderung "Bären" genehmigt (20. Januar 2003) | |
| Der Gemeinderat hat die Baureglementsänderung „Zone mit Planungspflicht Nr. 7 „Bären“ – Geringfügige Änderungen der Rahmenbedingungen (Anhang 1)“ grundsätzlich genehmigt. Die öffentliche Auflage wird in der Zeit vom 10. Januar 2003 bis 10. Februar 2003 durchgeführt. Die Akten können auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Mit dieser Baureglementsänderung werden die Voraussetzungen für einen Gastronomiebetrieb im Erdgeschoss / Untergeschoss und ein Betagtenzentrum, Alters- und Pflegeheim in den Obergeschossen des Gasthofes Bären, Bärenstutz 17, geschaffen. | ||
|
|
Rücktritt aus der Elektrizitäts- und Wasserkommission |
|
| Beat Beutler, Dürrenthan 87 (SVP), hat seine Demission per 31. Dezember 2002 als Mitglied der Elektrizitäts- und Wasserkommission eingereicht. Der Gemeinderat hat die Schweizerische Volkspartei SVP beauftragt, einen Wahlvorschlag (Ersatzwahl) einzureichen. | ||
|
|
Hauswartstelle ist ausgeschrieben (20. Januar 2003) | |
| Abwart Friedrich Bichsel, Feltschenweg 4, tritt Ende Juni 2003 in den Ruhestand. Der Gemeinderat hat die Stellenausschreibung für die neue Hauswartin / für den neuen Hauswart genehmigt. Schriftliche Bewerbungen mit einem Foto und den üblichen Unterlagen sind bis spätestens am Freitag, 31. Januar 2003 dem Gemeinderat einzureichen (siehe auch „Offene Stellen“). | ||
|
|
Seitenanfang | |
|
|
Zusammenarbeitsvertrag "Gemeindeinformatik" genehmigt (20. Januar 2003) | |
| Der Gemeinderat hat den Zusammenarbeitsvertrag mit der Partnergemeinde Münsingen im Bereich „Gemeindeinformatik“ genehmigt. Die Gemeindeversammlung hat am 26. August 2002 die Kredite von Fr. 174'200.-- (einmalige Kosten) und Fr. 33'900.-- (jährlich wiederkehrende Kosten) für die Erneuerung der Gemeindeinformatik erteilt. Die bestehende Anlage wird nun nach über 13-jährigem Betrieb mit einem neuen Produkt abgelöst. Beim Softwarepaket NEST / ABACUS handelt es sich um eine bewährte, stabile Lösung – es ist ein integriertes, zukunftsweisendes und flexibles Informationssystem, das den gesteigerten Informationsbedürfnissen einer modern geführten Verwaltung entspricht. Die Zusammenarbeit mit Münsingen im Bereich Gemeindeinformatik, welche sich in den vergangenen Jahren sehr bewährt hat, wird weitergeführt. Die Gemeinden Biglen, Konolfingen und Signau hatten sich am 1. Januar 2000 dem Rechenzentrum Münsingen angeschlossen. | ||
|
|
Baubewilligung für Einfamilienhaus erteilt (20. Januar 2003) | |
| Der Gemeinderat hat die Baubewilligung für den Neubau eines Einfamilienhauses von Jürg + Susanne Fuhrer, Schlosswil (Kreuzmatt 33), erteilt. Allfällige Einsprachen und Rechtsverwahrungen innerhalb der Auflage- und Einsprachefrist wurden dabei noch ausdrücklich vorbehalten. | ||
|
|
Besoldungen festgelegt (20. Januar 2003) | |
| Der Gemeinderat hat die Besoldungen und die Stundenansätze, Jahres- und Pauschalentschädigungen für das Jahr 2003 festgelegt. Der Regierungsrat des Kantons Bern hatte am 4. Dezember 2002 über den Teuerungsausgleich 2003 beschlossen. Für das Jahr 2003 wird auf den Gehältern ein Teuerungsausgleich von 0.5 Prozent gewährt. Der Rückstand des Teuerungsausgleichs (seit 1993) betrug per Ende November 2002 insgesamt stolze 7.29 %. | ||
|
|
Seitenanfang | |
|
|
zurück | |