Schneetag 5./6. Klassen / Ski- und Schlitteltag 7./8. Klassen / Schneesportlager 9. Klasse, Schuljahr 2025-2026

Der Schneetag der 5./6. Klassen, der Skitag der 7./8. Klassen und das Schneesportlager der 9. Klasse wurden grosszügig von der Stiftung "Freude herrscht" unterstützt! 

HERZLICHEN DANK!

Untenstehender Link führt zur Stiftung "Freude herrscht"

Schneetag der 5./6. Klassen im Sörenberg, Donnerstag, 15. Januar 2026

Früh am Morgen, um 7.45 Uhr, trafen wir uns auf dem Parkplatz, bereit für unser Schneeabenteuer in Sörenberg. Zum Glück mussten wir nicht lange frieren – wir konnten direkt in den Car einsteigen und losfahren. Bei strahlendem Sonnenschein und kalten Temperaturen erreichten wir unser Ziel.

In Sörenberg erwarteten uns traumhafte Schneeverhältnisse und merkten schnell, dass wir nicht die einzigen an diesem Tag sein würden. Schon nach kurzer Zeit verteilten sich alle auf die verschiedenen Pisten, und schon ging es mit viel Tempo und Begeisterung los. Ob auf Ski, Snowboard oder Schlitten – den ganzen Tag verbrachten wir draussen im Schnee. Es wurde viel gelacht, gefahren und das wunderschöne Winterwetter in vollen Zügen genossen.

Zur Stärkung gab es am Mittag feine Spaghetti mit Tomatensauce im Restaurant Rossweid. Am Nachmittag ging der Spass im Schnee weiter, bis wir uns um 16.00 Uhr wieder für die Rückreise trafen. Müde, aber glücklich kamen wir in Biglen an, wo uns unsere Eltern bereits erwarteten.

Ski- und Schlitteltag der 7./8. Klassen am Betelberg Lenk, Donnerstag, 19. Februar 2026

Am Donnerstag des 19. Februar 2026 trafen sich alle Schülerinnen und Schüler um 7.45 Uhr vor der Sekundarschule Biglen. Als wir eintrafen, erwartete uns bereits ein Car, welcher einen Aufdruck des SCB-Logos besass, was viele von uns sehr freudig stimmte, aber auch für Diskussionen sorgte. Nach geraumer Zeit und Einteilung der verschiedenen Gruppen begaben wir uns in den Car. Vorfreudige Stimmung lag in der Luft, welche uns umgab. Es wurden Unterhaltungen geführt, gelacht und trotz eines kurzen Zwischenfalls, welcher für leichten Ekel sorgte, war die Atmosphäre ausgelassen. Nach der Anfahrt von ca. 2 Stunden trafen wir nahe der Gondeln, welche uns auf den Berg bringen sollten, auf einem Schotterparkplatz ein. Nach dem wir alle unser Material erlangt hatten, begaben wir uns, in einzelnen Gruppen auf den Weg zur Gondelstation.

Mit den Gondeln fuhren wir bei durchzogenem Wetter bis zur Endstation auf den Betelberg. Oben angekommen begaben wir uns in den jeweiligen Gruppen auf die Pisten und der Spass konnte beginnen. Wir fuhren die Piste einige Male hinunter und trotz eines mittelschweren Zwischenfalls zu Beginn der Fahrten, war der Morgen ein voller Erfolg. Bei der Gruppe, die der Tätigkeit des Schlittenfahrens nachging, sah es ähnlich aus. Wir erlebten den Adrenalinkick des Berghinunterfahrens wie die anderen einige Male und trotz vielseitiger Zwischenfälle zeigte sich der Morgen, bei welchem wir nur die kleine Schlittenpiste fuhren, als ausgelassen unterhaltsam.

Während sich die Gruppe des Schlittenfahrens mit ihren Schlitten vor dem Restaurant im Schnee mit Pommes begnügte, sass die Gruppe welche dem Skifahren nachging, im warmen Restaurant und schnabulierte genussvoll ihr warmes Essen, während sich draussen ein Schneesturm zusammenbraute. Nach einer ausgiebigen Mahlzeit begaben sich alle anwesenden Gruppen erneut auf die Piste.
Die durch den Schneesturm schlechte Sicht wurde stetig schlimmer, bis zu dem Punkt, an welchem man nur noch eine knappe Sichtweite von schätzungsweise einem Meter besass.

Am Nachmittag fuhr die Gruppe des Schlittenfahrens die lange Piste. Sie war beschwerlicher und dauerte ungefähr doppelt so lange wie die kleine, welche wir am Morgen gefahren sind. Nach der grossen Piste waren wir schliesslich ganz unten im Tal. Von da aus mussten wir mit Agathes-Berg-Taxi wieder zur Gondelstation gefahren werden. Leider war es schon so spät, dass wir nur noch einmal die kleine Piste fahren konnten und nicht erneut die grosse. Alles in allem war der Nachmittag zwar schwieriger als der Morgen, doch es machte auch Spass und es entstanden tolle Foto, Videos und Compilations. Anders wie bei den Schlittenfahrenden wurden unsere Skipisten nicht anspruchsvoller bezüglich der Steile, jedoch hinsichtlich des Wetters.

Nach einem aufschlussreichen Skitag begann um ca. 15.30 Uhr der letzte Teil des Tages und somit auch die Heimreise. Natürlich waren einige oder besser gesagt wahrscheinlich mehr als die Hälfte sehr müde. Dies war aber keineswegs ein Stimmungskiller, denn es wurde gelacht, Musik gehört, gespielt und tatsächlich auch noch gesungen. Alles in allem war der Tag nicht perfekt, doch er wurde definitiv von filmreifen Szenen geziert. Das dieser ganz besondere Tag für uns Schüler funktionieren konnte, verdanken wir aber vor allem dem Team von Marti, welche uns mit dem einzigartigen SCB-Car abholten und der Lehrerschaft, jene dies alles organisierte.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, Zoé und Josephine

Skilager der 9. Klasse in Schönried, Montag, 16. bis Freitag, 20. Februar 2026

Schon Wochen vor dem Skilager hatten wir auf viel Schnee gehofft. So viel hätte es nun aber wirklich nicht sein müssen.

Frohen Mutes bestiegen wir am Montagmorgen den Zug. Dank hilfsbereiter Eltern durften wir unser Gepäck vorher abgeben. Schon im Zug gab es das erste Problem: Da unser Zug zuvor im Wallis entgleist war, waren keine Gruppenreservationen angeschrieben. Wir merkten schnell, dass dies wohl eine beliebte Skilagerwoche war, da extrem viele Schülerinnen und Schüler unterwegs waren.

Aufgrund des starken Schneefalls waren auch die Strassen sehr voll; das Haus konnte deshalb erst eine halbe Stunde später als geplant bezogen werden. Trotz schlechter Sicht ging es danach auf die Piste, wo wir viele neue Techniken im Schnee ausprobieren konnten. Das Skifahren in so viel Neuschnee war jedoch nicht immer einfach und sehr anstrengend. So waren bereits am ersten Abend alle Jugendlichen sehr müde.

Da das Wetter die ganze Woche über beständig blieb, boten wir jeweils ab 15.00 Uhr ein zusätzliches Programm im Freien an. Dies reichte vom Schlitteln bis hin zu einem kleinen Freestyle-Park, den wir im Garten unseres Hauses gebaut hatten. Die Woche verlief ohne nennenswerte Unfälle, und so kehrten wir am Freitag alle müde, aber glücklich nach Biglen zurück.

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